Eindrücke meines Lebens

"Mit den Augen zu, sieht die Welt viel besser aus ", um es mit den Worten des leider verstorbenen, genialen Liedermachers Martin "Kleinti" Simon zu sagen.
Ein Morgen nach dem geilsten Auftritt in meinem Leben. Auch wenn es nicht den Anschein hat, ich bin sehr glücklich und ich glaube meine Jungs auch. Wir haben bei den Besten der Besten in der Liedermachingszene vorspielen dürfen.
Die Besten der Besten, wie eben schon erwähnt. Ein Abend in Gesellschaft von Strom und Wasser auf dem Treffen in Kevelar, wo wir ebenfalls, d. h. Unkraut als auch ich, spielen durften. Einfach traumhaft!
Die Liedermachingszene. War echt geil, solche Leute (hier Fred Timm von dem Monsters) mal persönlich zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. Ich habe wieder nicht so lange in meinem irdischen Dasein zugebracht, der Alkohol machte mir mal wieder einen Strich durch die Rechnung.
So wie es hier aussah, sah auch meine körperliche Verfassung am nächsten Tag aus. Ein leichter physischer Müllhaufen nach einer garnich ma solangen Nacht, aber der Konsum von viel schöner Musik, Alkohol und Rauch kann doch manchmal seine Spuren hinterlassen, wie man deutlich sieht.
So sieht eine Vorbereitung auf Kevelar aus, mit viel Schnaps und was so noch alles dazu gehört.Siehe Foto ganz oben.
Schnakenzähnchen beim Warm-up.
Mein Familienmitglied Frank gibt dem großen Meister eine Einweisung zur Tonprobe. Im Hintergrund kann man Götz Widmann sehen, den ich als sehr netten und aufgeschlossenen Menschen kennenlernen durfte.
Und natürlich auch ein Beweis für meinen Auftritt. Ich war ganz schön betrunken, aber das habe ich auch gebraucht, denn hier waren nur die Besten und Größten der Liedermachingszene, worauf ich sehr stolz bin. Ich war mächtig aufgeregt - das kann ich euch sagen.
Warm-up abgeschlossen und der Hauptteil des Abends wird eingeleitet.Wie man sehen kann, hat sich nicht viel verändert, nur das jetzt noch jede Menge geile Musik dazu kam, aber das ist Liedermaching.
Meine kleine Familie hat natürlich gerockt in Kevelar, worauf ich ebenfalls sehr stolz war. Ich durfte sie bei einem Song tatkräftig, mittels meiner Nasenflöte, unterstützen.
Martingo spielte erst spät in der Nacht, aber die Leute waren dann erst richtig gut drauf und kamen bei seinem Song "Gleich fliegt jemand raus", von seiner aktuellen CD "Rätselraten", so richtig in Fahrt.
Einen Tag nach Kevelar, durften wir in Wittendorf im Schwarzwald spielen. Wir waren die Opener und auch dementsprechend aufgeregt, was man uns aber nicht besonders anmerkte, da wir uns genug Mut angetrunken hatten. Der Abend verlief auch sehr geil mit viel Essen, Trinken und nätürlich viel guter Musik.
Fühstück in Wittendorf,mmhh sehr lecker, aber ich habe nicht soviel davon gegessen, da wir keine Möglichkeit hatten es warm zu machen.Ich bin aber trotzdem satt geworden. Alles in allem, bis auf´s Wetter, war es sehr geil.
Wohnen und kochen in meinen eigenen vier Wänden.Ich koche nicht allzu oft, aber es kommt auch mal vor.Ich bestell lieber mein Essen beim Pizzaexpress oder beim Chinamann.
Hier ein kleiner künstlerischer Beitrag meiner Frau, in Sachen Liedermaching. Man kann es auch als eine Hommage an ihre Lieblingsliedermacher sehen, und ich finde das sollte gezeigt werden. Denn sie hat wirklich Talent, was das, ich sag immer malen, betrifft.
Man sieht mich hier bei meinen Lieblingsbeschäftigungen. Mit einer Gitarre auf den Knien, einer Ziggi im Mund und immer auf der Suche im Netz nach guten Kollegen, so fühle ich mich sehr wohl.
War ganz schön voll, also Willes Live Pub. Wir natürlich später auch.
Bis dahin war ich noch fit, und konnte spielen bis zum umfallen.
So sieht unser Arbeitsplatz nach der ersten Stunde aus.
Das Piratenlied singen wir verkleidet und im Chor. Ich sah wohl weniger wie ein Pirat aus, sondern mehr wie eine Raumpflegerin.
So, ein voller Erfolg und ein berauschender Abend geht zu Ende. Wie man sieht gehen auch für uns gleich die Lichter aus. Das erwähnte ich ja schon Konzertbericht.Klangtier - 24. Okt, 08:09
